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Hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen:

Warum jetzt an FSME denken?

Das neue Jahr hat begonnen, der nächste Urlaub ist vielleicht schon geplant. Damit liegt das Urlaubs­ziel wahrscheinlich schon fest. Dies ist der richtige Zeit­punkt, zu überprüfen, ob für dieses Urlaubsziel Infektions­risiken bestehen und wie man die Risiken einer Infizierung mindern kann.

Im Fall von FSME (Frühsommer-Meningitiserkrankung, übertragen durch Zeckenstiche) gibt es Karten, die die Risikogebiete ausweisen. In Deutschland liegen diese vor allem in Süddeutsch­land. Für das europäische Ausland beraten wir Sie gerne. Eine interaktive Deutschland- bzw. Europakarte finden Sie im Servicebereich von www.zecken.de

Es ist ratsam, sich jetzt impfen zu lassen oder seinen Impfschutz überprüfen zu lassen, wenn Ihr Urlaub Sie und Ihre Kinder in ein Risikogebiet führt.

Das machen wir gerne, für Ihre ganze Familie.

Viele Eltern und Jugendliche lassen sich vom Aussehen leiten – für viele ist der Fahrradhelm lästig. Der beste Freund, die beste Freundin trägt ihn auch nicht, die Eltern sowieso nicht – dann will ich das auch nicht.

Dabei lassen sich viele Kopfverletzungen bei Fahrradunfällen mit dem Helm leicht vermeiden.

Das Helmtragen im Kindes- und Jugendalter ist ein „Muß“! Wir sehen die entsprechenden Verletzungen in unsere Praxis in der Fahrradsaison häufig. Die Eltern müssen dabei auch an ihren Kopf denken, aber auch sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sein.

Lassen Sie sich überzeugen! Einen etwas älteren Test zu Kinder- und Erwachsenenfahrradhelmen (dafür aber kostenfrei) gibt es bei Stiftung Warentest.

Magen-Darm-Infekte - Was tun?

Zur Zeit treten wieder vermehrt Magen-Darm-Infekte in den Kinder­gärten und Schulen auf. Was kann man tun?

Bei Durch­fall­er­krankung ist vor allem die Flüssigkeits­zufuhr das Wichtigste. Dies sollte möglichst aus Tee oder Wasser bestehen. Bewährt haben sich auch Elektrolyt­lösungen, die den Mineral­stoff­haushalt des Kindes wieder ausgleichen. Diese sind in der Apotheke erhältlich.

Milch sollte gemieden werden. Wenn Nahrung aufgenommen werden kann, dann sollte eine fettarme Kost bevorzugt werden (je nach Alter: Banane, gekochte Karotten, geriebener Apfel, Salzstangen, Kartoffel, Reis…)

Säuglinge und Klein­kinder sollten bei Erbrechen und Durchfall frühzeitig ärztlich vorgestellt werden, um eine Austrocknung zu erkennen und ihr entgegenzuwirken. Sie können sich jederzeit in unserer Praxis beraten lassen.

Ein Faltblatt zum Thema: „Mein Kind hat Durchfall“ finden Sie auf den Elternseiten der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V.